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Thema der Woche: Nachhaltigkeit im Alltag

Aloyay, Umwelt

Das Thema Umwelt liegt uns sehr am Herzen. Jede Entscheidung in unserem Unternehmen, die wir treffen, prüfen wir im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Doch auch jeder Einzelne von uns trifft tagtäglich Entscheidungen im Alltag, die Auswirkungen auf unsere Umwelt haben. Manche Entscheidungen fällen wir ganz automatisch, weil wir daran gewöhnt sind die Dinge so zu tun, wie wir sie schon immer getan haben. Es lohnt sich jedoch einige Gewohnheiten zu hinterfragen. Denn teilweise ist es gar nicht so schwer der Umwelt etwas Gutes zu tun. Die Klassiker, wie Mülltrennung, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, der bewusstere Konsum tierischer Produkte und weniger Müll möchten wir nicht unerwähnt lassen, auch wenn wir sie in diesem Blogbeitrag nicht näher erläutern. Es folgen einige weitere Tipps, wie ihr euren Alltag nachhaltiger und umweltbewusster gestalten könnt.

Nachhaltige Produkte

Zum Glück gibt es bereits eine Vielzahl nachhaltiger Produkte, nicht nur in der Kosmetikbranche. Durch den Kauf von Bio-Produkten aus nachhaltigem Anbau, sowie Produkte aus umweltfreundlicher Produktion sind eine gute Möglichkeit, um zur Kohlenstoffdioxid-Reduktion beizutragen. Bei Lebensmitteln empfiehlt es sich möglichst regional und saisonal einzukaufen.

Um weniger Verpackungsmüll zu produzieren, sollte darauf geachtet werden, dass es entweder gar keine Verpackung gibt, zum Beispiel bei frischem Obst oder Gemüse, oder die Verpackung auf das mindeste reduziert ist und aus recyclebaren Materialien besteht. 

Bei Kosmetikprodukten sollte darauf geachtet werden, dass weder Palmöl, noch Silikone oder Mikroplastik enthalten sind. 

Synthetische Inhaltsstoffe, die schädlich für die Umwelt sind, erkennt ihr an folgenden Bezeichnungen: Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyethylenerephthalat (PET), Polymethylmethacrylat (PMMA), Polytetrafluorethylen (PTFE).

 

Stromsparender Leben

Falls die Möglichkeit besteht, empfiehlt es sich auf stromsparende Elektrogeräte umzusteigen. Dabei sei die sachgemäße Entsorgung der Elektrogeräte auf Recycling- und Wertstoffhöfen der Kommunen zu beachten. Wer bestimmte Elektrogeräte nicht entsorgen möchte, kann bereits einen Unterschied machen, indem Geräte nicht im Standby-Modus wie beispielsweise der Fernseher, eingeschaltet bleiben. 

Viel wichtiger ist jedoch die Auswahl des Stromanbieters. Wer sich für Ökostrom entscheidet, der komplett aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, tut der Umwelt einen riesen Gefallen. 

 

 

 

 

Inspiriere Menschen in deiner Umgebung

Ein Tipp, dessen Auswirkung einem teilweise gar nicht bewusst ist. 

Obwohl immer mehr Menschen sich dazu entschließen umweltbewusster zu leben, sprechen doch die wenigsten im Bekanntenkreis regelmäßig über dieses wichtige Thema. 

Und doch ist es so wichtig sich auszutauschen und an einem Strang zu ziehen. 

Wenn ihr also von einem nachhaltigen Produkt überzeugt seid, empfehlt es euren Freunden, Kollegen, Familienmitgliedern und Bekannten. Der direkte Austausch untereinander erhöht das Umweltbewusstsein in der Gesellschaft und unterstützt dabei nachhaltige Unternehmen und damit auch deren positiven Einfluss auf unsere Umwelt. 

 

Habt ihr weitere Tipps für einen nachhaltigeren Alltag? Teilt sie gerne in den Kommentaren und inspiriert uns!

 

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